Schilddrüsentabletten – Das 1×1 darauf musst du achten

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Viele Frauen leiden an einer Schilddrüsenunter- oder -überfunktion. Um dieses Ungleichgewicht im Körper auszugleichen, werden von Ärzten häufig Schilddrüsentabletten verschrieben. Was es für welche gibt, wie die Funktion ist und was ihr beachten solltet, erfahrt ihr hier.

Welche Medikamente gibt es für eine Schilddrüsenunter- oder -überfunktion?

Die Schilddrüse ist unsere größte Hormondrüse in unserem Körper. Durch ihre Hormone beeinflusst die Schilddrüse:

  • das Wachstum
  • den weiblichen Zyklus
  • das Herz-Kreislauf-System
  • die Nieren- und Darmtätigkeit (also die Verdauung)
  • den Energiestoffwechsel
  • den Kohlehydratstoffwechsel
  • den Fett- und Eiweißstoffwechsel
  • die Gehirnaktivität

Ganz vereinfacht gesagt, kann man die Schilddrüse mit einem Gaspedal vergleichen.

  • zu viel Gas = Überfunktion (Hyperthyreose) → Alles läuft auf Hochtouren, der Stoffwechsel ist hoch gefahren (Symptome wie Herzrasen können sich zeigen)
  • zu wenig Gas = Unterfunktion (Hypothyreose) → Alles läuft verlangsamt, der Stoffwechsel ist gedrosselt (Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit können sich zeigen)

Weder eine Schilddrüsenunter- noch eine -überfunktion ist für den Körper wünschenswert. Aufgrund dessen wird mit Schilddrüsentabletten versucht, eine normale Schilddrüsenfunktion (Euthyreose) zu erreichen.

Doch was gibt es für Schilddrüsentabletten? Das erfährst du jetzt!

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Schilddrüsentabletten und ihre Wirkung

Schilddrüsentabletten sind verschreibungspflichtig und werden in Absprache mit dem behandelnden Arzt individuell dosiert. Hierbei kommt es regelmäßig zur Überprüfung der Schilddrüsenwerte im Blut und eine entsprechende Anpassung der Dosis wird dann vorgenommen. Zum Thema Schilddrüsenblutwerte erfährst du in folgendem Blogartikel noch genaueres: https://hannahhauser.de/blog/schilddruesenwissen/schilddruesenunterfunktion-symptome-test/

Bei den Schilddrüsenmedikamenten lassen sich grob 7 unterschiedliche Medikamentengruppen unterscheiden, welche ich dir im Folgenden nochmal näher erklären werde:

  1. Jodpräparate
  2. T4-Monopräparate (z. B. Euthyrox oder L-Thyroxin)
  3. T3 (Trijodthyronin)-Monopräparate
  4. Jod-/T4 (Thyroxin)-Kombinationspräparate
  5. T3-/T4-Kombinationspräparate
  6. NDT (Präparate aus getrocknetem Schweineschilddrüsenextrakt)
  7. Thyreostatika

1. Jodpräparate

Bei Jod handelt es sich um ein essenzielles Spurenelement, das heißt unser Körper kann es nicht selbst herstellen. Deshalb sind wir auf Jod aus der Nahrung angewiesen.

Jod ist ein wichtiger Baustein für unsere Schilddrüsenhormone, weswegen es bei Schilddrüsenunterfunktion häufig verschrieben wird. Jodtabletten wie Jodetten enthalten jedoch künstliches Kaliumiodid. Inwiefern Jod-Tabletten bei Hashimoto oder auch Unterfunktion sinnvoll sind oder nicht, habe ich dir hier nochmal ausführlich beschrieben.

2. T4-Monopräparate (z. B. Euthyrox oder L-Thyroxin)

Diese Medikamentengruppe ist die bei Schilddrüsenunterfunktion am häufigsten verschriebene. Es ist sozusagen das Mittel der Wahl bei Schilddrüsenunterfunktion. Das T4 (auch Tetrajodthyronin oder Thyroxin) aus den Schilddrüsentabletten ist die künstlich nachgebaute Form des körpereigenen Schilddrüsenhormons.

T4 hat selber im Körper keine direkte Wirkung, sondern wird sozusagen gelagert, bis der Körper es braucht. Wenn der Körper Schilddrüsenhormone benötigt, geht er an das gespeicherte T4 und aktiviert es in der Leber und im Darm zu T3 (Trijodthyronin). T3 ist dann die aktive Form, welches dann aktiv im Körper wirkt.

Das Problem was jedoch viele Frauen mit Schilddrüsenunterfunktion haben: es entwickelt sich eine Leberfunktionsstörung. Das bedeutet, dass nicht so viel T4 in die aktive Form T3 umgewandelt wird. Es gibt sogar eine Studie, die darauf hinweist, dass es besser ist keine Schilddrüsentabletten zu nehmen als reine T4-Tabletten. Das Problem, welches sich hier ergibt ist, dass sich T4 in deinem Körper ansammeln kann (wenn deine Leber geschwächt ist). Das kann wiederum negative Effekte auf deine Schilddrüse haben. Darauf gehe ich später noch einmal genauer ein.

3. T3 (Trijodthyronin)-Monopräparate

Hierbei handelt es sich um reines T3 (es muss also keine Aktivierung in der Leber und im Darm erfolgen). Diese Monopräparate werden jedoch nur sehr selten verschrieben. Die Dosierung muss sehr genau sein, da es sich hier um das bereits aktive Schilddrüsenhormon handelt. Allerdings ist es auch wichtig zu sehen, dass auch wenn T3 die aktive Form ist, es sein kann, dass es nicht in den Zellen wirken kann. Warum das so ist, habe ich dir weiter unten beschrieben.

Wichtig ist es hier zu erwähnen, dass T3 direkt auf die Stresshormone, wie z. B. Adrenalin wirken kann. Das bedeutet, wenn du zu viel T3 in deinem Körper hast, kann das Adrenalin fördern. Dies kann wiederum Stresssymptome hervorrufen oder z. B. eine erhöhte Herzfrequenz.

4. Jod-/T4 (Thyroxin)-Kombinationspräparate

Neben dem Jod ist hier noch das Schilddrüsenhormon T4 enthalten. Im Körper wandelt sich das T4-Hormon (inaktives Schilddrüsenhormon) ins aktive Schilddrüsenhormon T3 um, indem durch Enzyme ein Jod-Atom abgespalten wird. Deswegen war hier die Idee, direkt Jod zuzusetzen.

5. T3-/T4-Kombinationspräparate

Die Idee hinter T3-/T4-Kombipräparaten ist, dass wenn die Umwandlung von T4 zu T3 nicht funktioniert, hier direkt beides gegeben werden.

Der Vorteil soll sein, dass das Verhältnis von T3 und T4 individuell angepasst werden kann. Achtung: der Gehalt kann sich auch von Charge zu Charge ändern. Hier ist es aber wichtig zu verstehen, dass sich das Bedürfnis nach T3 bzw. T4 je nach Situation, sei es durch das Wetter oder durch den Stress, verändern kann. Das bedeutet: auch wenn die Einstellung hier variabel ist, verändern sich die Bedürfnisse deines Körpers schnell, wodurch auch die am besten eingestellte Dosierung für deinen Körper nicht die richtige sein kann. Hier ist also auch eine exakte Betreuung durch einen Arzt notwendig.

6. NDT (Präparate aus getrocknetem Schweineschilddrüsenextrakt)

Hierbei handelt es sich um Schilddrüsenhormone welche meistens vom Schwein gewonnen werden (auch bekannt als NDT = Natural Desiccated Thyroid = natürliche Schilddrüsenhormone). Früher, also vor 1927, wurde eine Schilddrüsenunterfunktion immer mit Schilddrüsenhormonen aus Tieren behandelt, da es noch nicht möglich war, die Hormone synthetisch herzustellen. Seitdem dies möglich ist, sind die synthetisch hergestellten Medikamente die Mittel der Wahl.

NDTs kommen i.d.R. erst zum Einsatz, wenn die herkömmliche Therapie mit T3- bzw. T4-Präparaten keinen Erfolg hat.

Studien weisen hier daraufhin, dass NDTs häufig besser vertragen werden als synthetisch hergestellte Schilddrüsenhormone. Jedoch kann auch genau das Gegenteil der Fall sein. Da hier direkt T3 enthalten ist, reagieren manche Frauen sehr empfindlich auf NDTs. Hier ist es aber wichtig zu schauen, warum hier T3 nicht vertragen wird, denn eins ist klar: der Körper braucht T3. Hier kann es z. B. zu einer Interaktion mit Stresshormonen kommen.

7. Thyreostatika

Im Gegensatz zu den anderen oben beschriebenen Medikamenten, werden Thyreostatika bei Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt. Diese hemmen die Sekretion und/oder die Synthese von Schilddrüsenhormonen. Dadurch gibt die Schilddrüse weniger Gas und läuft nicht mehr so “hochtourig”. Einige wirken direkt auf die Schilddrüse, andere verhindern dagegen den Transport von Jod in die Zellen.

Außer diesen ganzen Medikamenten gibt es ab und zu Olivenblattextrakt. Dies wird ebenfalls empfohlen, um auf die Hormone zu wirken. Wichtig ist es hier aber zu sagen, dass es Phytoöstrogene enthält, sprich: es kann in deinem Körper wie Östrogen wirken. Das kann wiederum einen Einfluss auf deine körpereigenen Hormone haben.

Vergleich der verschiedenen Schilddrüsentabletten (Vor- und Nachteile)

Hier findest du noch mal zusammengefasst die am häufigsten verschriebenen Schilddrüsenmedikamente mit ihren Vorteilen und Nachteilen:

Vergleich verschiedener Schilddrüsenmedikamente (Vorteile & Nachteile)

Wie sollten die Schilddrüsentabletten eingenommen werden?

Bei der Einnahme von Schilddrüsentabletten gegen eine Schilddrüsenunterfunktion, wie z. B. L-Thyroxin oder Euthyrox, gibt es einiges zu beachten. Schaue hier einmal in dem Beipackzettel deines Medikamentes und spreche mit deinem behandelnden Arzt.

Besonders wichtig ist dabei:

  • Einnahme i.d.R. morgens/einmal täglich (ab und zu wird auch die Einnahme abends empfohlen oder nicht täglich, das ist allerdings selten).
  • Am besten eine halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen.
  • Dazu ein Glas Wasser (keine kalorienhaltigen Getränke → Mineralstoffe wie Calcium aus der Milch können z. B. die Wirkung von L-Thyroxin beeinflussen).

Neben Milch können auch andere Lebensmittel wie z. B. Kaffee die Wirkung beeinflussen. Im Kaffee ist Koffein enthalten, welches die Aufnahme von L-Thyroxin ebenfalls mindert. Studien haben gezeigt, dass bei Frauen, die T4 täglich mit Kaffee statt mit Wasser einnahmen, niedrigere Werte für T4 gemessen wurden. Der Kaffee hatte dabei:

  • die Resorption um 40 Minuten verzögert und
  • die Bioverfügbarkeit um 32% verringert (es stand also nicht mehr so viel Schilddrüsenhormon für den Körper zur Verfügung wie zuvor in der Tablette enthalten war).

Häufig erreichen mich zu der Einnahme der Schilddrüsentabletten zwei Fragen:

Wie schlimm ist es, wenn man die Einnahme vergessen hat?

Wenn du die Einnahme einmalig vergessen hast, wird i.d.R. empfohlen, diese Einnahme nicht mehr nachzuholen. Du machst dann einfach am nächsten Tag so weiter, wie du es mit dem Arzt besprochen hast. Wenn du dir sehr unsicher bist, kannst du Rücksprache mit deinem entsprechenden Arzt halten.

Muss ich vor der Blutabnahme meine Schilddrüsentablette nehmen?

Es wird meistens empfohlen, am Tag der Blutabnahme keine Schilddrüsentabletten zu nehmen. Der Hintergrund ist dabei, dass der T4-Wert beeinflusst wird. Auf den TSH-Wert hat es keinen direkten Einfluss. Solltest du am Tag der Blutabnahme aus Versehen deine Schilddrüsentabletten genommen haben, teile dies einfach deiner Ärztin/deinem Arzt mit. Sie/er kann deine Laborwerte dann entsprechend interpretieren. Einen Artikel zum Thema Blutwerte habe ich dir hier schon einmal geschrieben.

Viele Frauen leiden trotz der Schilddrüsentabletten und gut eingestellten Blutwerten an typischen Symptomen für eine Schilddrüsenunterfunktion. Warum das so ist, erkläre ich dir jetzt!

Wichtig: falls es dir mit deiner Schilddrüsenmedikation gut geht und du zufrieden bist, ist es nicht notwendig, hier etwas zu verändern.

Warum Schilddrüsentabletten die Blutwerte stabilisieren können, die Symptome aber oft bleiben

Es wäre so schön einfach. Eine kleine Tablette und schon sind alle Probleme vorbei. Leider ist es jedoch nicht so simpel und die meisten Betroffenen, sind zwar medikamentös “gut eingestellt”, aber haben trotzdem noch zahlreiche Symptome wie ständige Müdigkeit, Zyklusprobleme, Regelschmerzen, Haarausfall oder können nicht abnehmen.

Um die Symptome der Schilddrüsenunterfunktion wirklich endgültig loszuwerden, müssen wir tiefer schauen. Es gibt 3 Schritte, die hier eine zentrale Rolle spielen und Beachtung benötigen.

Denn:

  1. die Schilddrüsenhormone müssen erstmal gebildet werden (in der Schilddrüse wird vor allem T4 gebildet)
  2. die Schilddrüsenhormone müssen aktiviert werden (von T4 in T3 vor allem in Leber und Darm)
  3. und zu den Zellen und in die Zellen transportiert werden (mittels Transportproteinen und Enzymen)

Diesen Prozess nenne ich die 3-Schritte-Schilddrüsenaktivierung. Erst wenn diese Schritte perfekt ineinander greifen, kann die Energiegewinnung in den Zellen funktionieren.

Vielleicht hast du es schon selber erkannt: das Problem ist, dass wenn dir z. B. L-Thyroxin verschrieben wird (also die inaktive Form T4), dann hast du zwar Schritt eins erledigt, aber wenn dann keine Aktivierung zu T3 in Darm und Leber stattfindet, findet auch keine Energiegewinnung in den Zellen statt. Schritt drei findet dann auch nicht statt, da gar kein T3 bei den Zellen ankommt (wie denn, ohne vorherige Aktivierung?).

Jetzt denkst du dir vielleicht: “Ah! Deswegen gibt es also die T3 Tabletten.” Ja, genau. Die T3-Tabletten gibt es, da bei vielen Frauen die Aktivierung nicht stattfindet. Also haben wir Schritt eins und zwei übersprungen (es werden keine Schilddrüsenhormone in der Schilddrüse gebildet und es werden auch keine Schilddrüsenhormone in Darm und Leber aktiviert). Aber: was ist mit Schritt drei? Wenn auch hier der Transport in und zu den Zellen nicht klappt, kann die Energiegewinnung trotzdem nicht stattfinden.

Du kannst dir den Transport in die Zellen so vorstellen, wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip:

  • das Schilddrüsenhormon (Schlüssel) kommt zu den Zellen
  • die Schilddrüsenhormone können nur dann in die Zelle kommen, wenn sie an einen Rezeptor/ein Transportprotein (Schloss) andocken
  • pro Schilddrüsenhormon (Schlüssel) ein Rezeptor/Transportprotein (Schloss)
3-Schritte-Schilddrüsen-Aktivierung Normalzustand

Das bedeutet, dass wenn du ganz viel T3 (also ganz viele Schlüssel) hast durch die Einnahme von T3-Präparaten oder NDT und dies bis zu deinen Zellen gekommen ist, können die Schilddrüsenhormone trotzdem nicht in die Zelle eindringen. Denn: es fehlen ganz viele Schlösser.

3-Schritte-Schilddrüsenaktivierung - zu viele Schilddrüsenhormone

Wichtig ist auch noch zu sagen, dass neueste Studien gezeigt haben, dass die Schilddrüse nicht nur T4 produziert, sondern noch 20 weitere Schilddrüsenhormone. Es macht also keinen Sinn, die Schilddrüse durch die Einnahme von Medikamenten zu “übergehen”. Viel wichtiger ist es herauszufinden:

  • warum deine Schilddrüse keine Hormone mehr produziert oder
  • warum die Aktivierung in Leber und Darm nicht stattfindet oder
  • warum der Transport zu / in die Zellen nicht stattfindet

Und jetzt? Die Schilddrüsentabletten einfach absetzen? – Nein!

Du hast jetzt viel darüber gelesen, dass es auch möglich ist, ohne Schilddrüsentabletten deine Schilddrüse wieder zu aktivieren. Trotzdem empfehle ich dir nicht, die Schilddrüsentabletten einfach abzusetzen. Das könnte deine Schilddrüse sehr durcheinander bringen.

Was du stattdessen tun solltest – gehe das Thema ganzheitlich an (denke an die 3-Schritte-Schilddrüsenaktivierung):

  • stärke deine Schilddrüse parallel zur Einnahme der Schilddrüsentabletten
  • ernähre dich schilddrüsenfreundlich → achte darauf, dass zu ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette aufnimmst
  • vermeide schwer verdauliche Lebensmittel wie Vollkorn oder Hülsenfrüchte
  • reduziere deinen Stress (ja, auch das hat viel mit unserer Schilddrüse zu tun)
  • achte auf einen konstanten Blutzuckerspiegel, sodass deine Schilddrüse nicht in Stress gerät

Wenn du merkst, dass deine Schilddrüse wieder aktiver wird, kannst du dies mit deinem Arzt absprechen und in Absprache mit ihm die Schilddrüsentabletten langsam ausschleichen.

Viele Frauen in meinem Schilddrüsen-Coaching merken nach ein paar Wochen, dass die Schilddrüse wieder mehr eigene Hormone bildet und sie aufgrund der natürlichen Hormone und der gleichzeitigen Einnahme von Schilddrüsentabletten dann zu viele Hormone haben und Symptome einer Überfunktion bekommen (z.B. Schwitzen, Herzrasen etc.). Dies kann man dann auch oft im Blut an erhöhten Schilddrüsenwerten feststellen wie z.B. bei Sandra, die dann zusammen mit ihrem Arzt ihre Tabletten ausschleichen konnte und heute tablettenfrei und symptomfrei lebt. Was ich vor vielen Jahren geschafft habe und viele meiner Teilnehmerinnen geschafft habe, kannst auch du schaffen!

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Verwendete Literatur:

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Brune, K. (2012). Pharmakotherapie: Klinische Pharmakologie. Springer. ISBN 9783642105401,365–369

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Köhrle, J., Brabant, G. (2012) Synthese, Stoffwechsel und Diagnostik der Schilddrüsenhormone. Internist 51, 559–567 (2010).

Schneider, H.J., Jacobi, N., Thyen, J. (2020). Die Schilddrüse – der Motor unserer Körpers. In: Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben. Springer, Berlin, Heidelberg.

Hoang TD. et al. (2013) Desiccated thyroid extract compared with levothyroxine in the treatment of hypothyroidism: A randomized, double-blind, crossover study. J Clin Endocrinol Metab 2013; 98 (05) 1982-1990 DOI: 10.1210/jc.2012-4107.

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Brabant, G. et al. (2006): Milde Formen der Schilddrüsenfehlfunktion: Ursachen, Diagnostik, Vorgehen. Dtsch Arztebl, 103(31-32), pp. A2110-A2115.

Hey,

ich bin Hannah

Als studierte Ernährungswissenschaftlerin helfe ich Frauen, die aufgrund ihrer Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto unter ständiger Müdigkeit, Zyklusproblemen, Haarausfall, ständigem Frieren oder überflüssigen Pfunden leiden, sich endlich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen.

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